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Geburt

Juli 29th, 2009 · No Comments

Die Geburt eines Babys ist immer etwas schönes, aber leider auch meist schmerzhaft. Daher ist es sehr wichtig, dass sich die Schwangere mit der Geburt schon in der Schwangerschaft auseinander setzt. Umso mehr man über diesen Vorgang weiß, umso mehr verliert er seine Bedrohlichkeit.

Die Geburt kann man in der heutigen Zeit auf unterschiedliche Arten vornehmen. So kann man bei einer normal verlaufenden Schwangerschaft eine Hausgeburt mit Hebamme wählen. Ebenso kann man eine ambulante Geburt wählen, bei der man einige Stunden nach der Entbindung die Klinik wieder verlassen kann. Dann gäbe es noch die Wassergeburt, bei der das Kind im Wasser geboren wird, man sagt, dies wäre für Mutter und Kind die leichteste Geburt. Ebenso kann eine Schwangere auch einen Kaiserschnitt wählen. Über die Geburt kann man sich von dem Frauenarzt, der Hebamme, der Klinik und auch aus Büchern, informieren lassen. So weiß man genau, was auf einem zukommen kann.

Natürlich läuft nicht jede Geburt gleich ab und auch nicht jede Frau, hat das gleiche Schmerzempfinden. Manche Frauen stecken schwere Wehen ganz gut weg, während andere Damen schon bei leichten Wehen die Schmerzen nicht mehr aushalten können. Zum Glück kann man sich Schmerzmittel und auch die Rückenmarkspritze verabreichen lassen, wodurch die Geburt viel erträglicher wird. Niemand wird der Schwangeren von diesen Mitteln abraten, so lange die Geburt normal verläuft. Niemand muss sich zwingen, die Geburt natürlich zu erleben, wenn er sich doch leicht helfen lassen kann, die Schmerzen zu lindern. Oft werden die Mittel sogar empfohlen, damit die Mutter während der Presswehen wieder einigermaßen bei Kräften ist.

Es gibt die Geburt, die sehr schnell von statten geht, aber leider auch die Geburt, die sich über einige Tage hinziehen kann. Einen Notkaiserschnitt führt eine Klinik nur dann durch, wenn Kind und Mutter, oder auch nur einer von beiden in Gefahr ist. Ein gewünschter Kaiserschnitt muss vorher gemeldet werden, bei einer laufenden Geburt wird dieser Wunsch von dem Personal nicht mehr akzeptiert. Jede Frau darf sich mit den Gedanken trösten, dass man wahrlich alle Schmerzen vergisst, wenn man erst einmal das Baby im Arm hält.