Reines Vergnügen bedeutet es für Kinder, in einem Wasserbett spielen zu können. Meistens kann man sie gar nicht mehr davon abbringen, in dem Bett zu springen und allerlei lustigen Aktivitäten nachzugehen. Sicher bedeutet das Wasserbett für die lieben Kleinen nicht die Entspannung, oder die Bekämpfung der Rückenbeschwerden, wegen der die Eltern das Wasserbett angeschafft haben, doch werden sie sicher ihre Freude daran haben.
Ein weiterer Aspekt ist, dass die Kinder, wenn sie krank sind, und Wärme benötigen, im beheizbaren Bett besser untergebracht sind, als in ihren eigenen, normalen Betten. Außerdem benötigt ein kleines Kind, welches schlimm erkrankt ist, die Nähe und Zuneigung der Eltern in verstärkter Form. Nicht immer sind es also lustige Begebenheiten, zu denen sich die Kinder im Wasserbett der Eltern einfinden.
Besteht das Wasserbett aus einer durchgehenden und großen Matratze, ist es kein Problem, wenn die lieben Kleinen, die in der Nacht wach werden, in die Ritze zwischen Mama und Papa kommen, um dort selig und von schönen Träumen begleitet, weiter zu schlafen. Ab einem gewissen Alter muss man bei den Kindern diese Angewohnheit jedoch einschränken, zum einen wird der Platz immer weniger, je größer der Nachwuchs wird, zum anderen müssen sich die Kinder ja an ein eigenes Bett und das Durchschlafen darin gewöhnen.
Babys im Wasserbett schlafen zu lassen, ist ebenfalls möglich, vorausgesetzt, man übertreibt es nicht mit der Temperatur der Matratze. Die kleinen Körper der Neugeborenen trocknen bei übermäßigem Schwitzen viel zu schnell aus. Letztendlich sollte jedoch das Wasserbett im Elternschlafzimmer durchaus auch Vater und Mutter vorbehalten bleiben, bis auf einige Ausnahmen.
